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19. August 2022

Van der Bellen verhöhnt junge Menschen

„Wenn Bundespräsident Alexander Van der Bellen den jungen Menschen in Österreich lediglich rät, bei Problemen mit der horrenden Teuerung ‚die Zähne zusammen zu beißen‘, dann ist das eine unfassbare Verhöhnung“, kritisiert der Bundesobmann der freiheitlichen Jugend (FJ), Maximilian Krauss.

Bundesobmann Maximilian Krauss

Bundesobmann Maximilian Krauss

„Man würde sich von einem Bundespräsidenten erwarten, dass er die Bundesregierung, aber auch die Landesregierungen, zu deutlichen Entlastungsschritten zwingt, damit sich die Österreicher das tägliche Leben leisten können. Anstatt die jungen Menschen aktiv zu unterstützen, verhält er sich nur mehr wie ein Satireprojekt. Es fehlt nur noch, dass Van der Bellen in Kaiser Robert Heinrich Manier jetzt die Jugendlichen auffordert, ‚ein bisserl brav zu sein‘“, so Krauss weiter.

„Diese Provokation zeigt einmal mehr, dass Van der Bellens Amtsfähigkeit ernsthaft in Frage gestellt werden muss und es einen Wechsel an der Spitze des Staates braucht. Der freiheitliche Kandidat Walter Rosenkranz ist der Garant für einen aktiven Bundespräsidenten, der sich für die jungen Menschen mit voller Kraft einsetzt“, bekräftigt der freiheitliche Jugendobmann.

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