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08. September 2020

Wien braucht keine „Greta-Thunberg-Schule“

Grüne wollen linksideologisches Erziehungsprojekt statt Kinder-Rehazentrum

Rund 5000 Kinder und Jugendliche in Österreich benötigen aufgrund einer schweren Erkrankung oder Behinderung eine stationäre Rehabilitation. Das veranlasste die FPÖ bereits letztes Jahr dazu Pläne für eine Nachnutzung des Orthopädischen Krankhauses Gersthof als Kinder-Rehazentrum vorzustellen. Zur Freude aller konnte diese FPÖ-Idee einstimmig beschlossen werden.

„Offenbar ist den Grünen alles recht um ihre linksideologischen Ideen durchzupeitschen. Statt das benötigte Kinder-Rehazentrum zu verwirklichen, schlagen die Grünen nun eine ‚Greta-Thunberg-Schule‘ vor, welche nichts anderes ist als eine linke Umerziehungsanstalt“, kommentiert der Wiener FPÖ-Bildungssprecher, Stadtrat Maximilian Krauss den Vorschlag der Grünen.

Krauss geht es entschieden zu weit, dass nun bereits dringend benötigte Gesundheitseinrichtungen für Kinder der linken Gesinnungspolitik zum Opfer fallen sollen.

„Steuergeldverschwendungen für Gürtel-Pool, Pop-up-Radewege und andere Wahnsinnigkeiten sind bereits Beweis genug, dass es den Grünen nie um die wahren Probleme in unserer Stadt geht. Doch wenn man nun so weit geht, dass man lieber eine ‚Greta-Thunberg-Schule‘ statt einem Kinder-Rehazentrum eröffnen möchte, schlägt das dem Fass den Boden aus“ so Krauss.

Das Konzept für die grüne Schule lässt jedenfalls vermuten, dass es hier nicht um tatsächlichen und produktiven Unterricht geht, sondern es sich vielmehr um einen linksideologisches Erziehungsprojekt handelt. So soll es einen „schrankenlosen Unterricht“ für Kinder zwischen 2- bis 18-Jahre geben. Das Ganze mit einem Schwerpunkt auf „Nachhaltigkeit“.

„Ihr habt in unserer Stadt schon genug Schaden angerichtet. Lasst die Finger von unseren Schulen und unseren Kindern“ richtet Krauss den Grünen abschließend aus.

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