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22. Februar 2018

Wien bleibt Bildungs-Schlusslicht der Nation

Für den Bildungssprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat Maximilian Krauss, kommt das Ergebnis der aktuellen Standard-Überprüfung in Mathematik nicht überraschend. „Auch der Wiener Lesetest oder sämtliche PISA-Studien zeigen seit Jahren auf, dass der Bildungskarren in Wien an die Wand fährt“, sieht sich Krauss in sämtlichen Kritikpunkten der vergangenen Jahre erneut bestätigt.

Fakt ist, dass nirgendwo in Österreich der Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund und damit verbunden mit Sprachdefiziten so hoch ist wie in Wien. Fakt ist auch, dass das Wiener Schulsystem daher die Anforderungen immer weiter hinuntergeschraubt hat, damit mehr Schüler bestehen und  die Defizite so  verschleiert werden können.  „Dass unsere Forderung nach eigenen Deutschklassen für Schüler mit Sprachdefiziten jahrelang zurückgewiesen wurde, schlägt sich jetzt in diesen Ergebnissen nieder“ spielt Krauss auf das Ergebnis, dass nur 43 % aller Wiener Schüler nach der achten Schulstufe einfachste mathematische Aufgaben lösen können, an. 

Krauss ist zuversichtlich, dass durch die freiheitliche Handschrift im Programm der neuen Regierung vor allem jene Schüler profitieren werden, die im „alten System“ einfach nur durchgetragen wurden, um die Statistik zu schönen. „Die Bildung, die die Schule zu vermitteln hat, soll die Kinder und Jugendlichen für ein späteres selbstbestimmtes Leben am Arbeitsmarkt fit machen. Nur mit ausreichender Bildung ist später ein ausreichendes Einkommen zu erzielen“ erklärt Krauss  abschließend die Wichtigkeit der freiheitlichen Maßnahmen in der Bildungspolitik, die darauf abzielen, das Bildungsniveau gerade in Wien wieder anzuheben. 

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