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17. Juli 2017

Unglaubliche Aufforderung zum Burkinitragen in der Villacher Kärnten Therme

Nächster Kniefall vor politischem Islam - "Mekka des Thermen-Tourismus" wurde wohl falsch verstanden

"Es ist einfach unverständlich wenn auf den offiziellen Badeaushängen der Villacher Kärnten Therme ganz offen für Burkinis geworben wird. Das ist alles andere als förderlich für eine erfolgreiche Integration!", so der Bezirksobmann der Freiheitlichen Jugend Villach Stadt & Land Markus di Bernardo verärgert 

Warmbad als "Mekka des Thermen-Torismus" sei hier wohl völlig falsch verstanden und zu wörtlich genommen worden. "Ich sehe das als nächsten Kniefall vor dem politischen Islam. Viel gedacht können sich die Verantwortlichen der Kärnten Therme dabei wohl nicht haben. Was werden sich die tausenden europäischen Badegäste denken, wenn sie solche ,Baderegeln' vorfinden?", so di Bernardo weiter.

Der freiheitliche Jugendpolitiker fordert die Verantwortlichen der Kärnten Therme auf, ihre neuen "Baderegeln im Hinblick auf den Islam" nochmals gründlich zu überdenken. "Auch SPÖ-Bürgermeister Günther Albel ist hier mit seiner ,Islam-Förderungs-Partei' gefordert Seitens der Stadt Villach dafür zu sorgen, dass solcher Unfug wieder abgestellt wird. Wir leben in einer freien und demokratischen Gesellschaft und wollen so ein weiteres Symbol der Unterdrückung der Frau durch den politischen Islam bei uns nicht!", so Markus di Bernardo abschließend in Richtung Villacher Stadtpolitik.

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