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16. Mai 2019

SPÖ Kärnten versagt bei Drogenprävention - Bereits fünfter Drogentoter in Kärnten

Jugendlandesrätin Schaar fühlt sich nicht zuständig und Gesundheitslandesrätin Prettner schläft - SPÖ-EU-Spitzenkandidat Luca Kaiser wirbt für Cannabis-Legalisierung

Es ist erst Mitte Mai und Kärnten hat bereits seinen fünften Drogentoten für dieses Jahr zu bedauern. „Es ist einfach traurig wenn wir Mitte Mai bereits den fünften Drogentoten für dieses Jahr in Kärnten zu beklagen haben. Währenddessen schlafen die zuständigen Regierungsmitglieder der Kärntner SPÖ weiter und ignorieren ein großes Drogenproblem in Kärnten“, so der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Roman Linder besorgt.

Linder weiter: „Jugendlandesrätin Sara Schaar fühlt sich in dieser Sache überhaupt nicht zuständig, wie sie bei der letzten Arbeitssitzung der Kärntner Jugendorganisationen betonte. Nach meinem mehrmaligen Hinweis auf das große Drogenproblem in Kärnten schob sie die Verantwortung von sich weg und reichte sie einfach an ihre Parteikollegin Gesundheitslandesrätin Beate Prettner weiter.“ So könne eine lösungsorientierte und verantwortungsvolle Anti-Drogenpolitik für Kärnten nicht funktionieren.

Auch die verstörende Haltung zu Drogen von SPÖ-EU-Spitzenkandidat und Landeshauptmannsohn Luca Kaiser stößt den Jungfreiheitlichen sauer auf. „Luca Kaiser läuft angesichts der sich häufenden Fälle von Drogentoten in Kärnten ernsthaft durchs Land und fordert offen die Legalisierung von Cannabis. Und das obwohl Cannabis erwiesenermaßen als Einstiegsdroge Nummer eins gilt“, ist der freiheitliche Jugendpolitiker entsetzt.

„Wir Freiheitliche sind ganz klar gegen die Legalisierung von Cannabis und wollen unsere Jugend schützen. Wir fordern mehr Geld für die Drogenprävention und stärkere Aufklärungskampagnen an unseren Schulen“, stellt Linder klar.

SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser solle endlich eingreifen und seine Partei- wie Regierungskolleginnen aus dem Tiefschlaf reisen. „Vor allem als Vater ist Landeshauptmann Peter Kaiser gefordert seinen Sohn Luca zurückzupfeifen, um ihn von seinem Drogen-Legalisierungs-Irrweg abzubringen!“, fordert Linder abschließend.

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