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16. Mai 2018

Skandalöse anti-Regierungs-Indoktrinierung auf Schule muss Konsequenzen haben

Der ORF brachte gestern im Rahmen der ZIB 20 einen Bericht zum Handy-Verbot an Schulen und zeigte eine Lehrerin, die mit einer Holzkiste Mobiltelefone einsammelte. Auf dieser Holzkiste war deutlich ein Aufkleber der Sozialistischen Jugend zu sehen, der – grafisch angelehnt an ein Verbotsschild - die Gesichter von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz Christian Strache durchgestrichen darstellte.

„Diese politische Meinungsmache an einer Wiener Schule ist skandalös und erinnert an düsterste DDR-Manier“, ist der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien Stadtrat, Maximilian Krauss empört. 

„Wir haben es hier offenbar mit Lehrern zu tun, die gegen die Regierung hetzen bzw. Politpropaganda im Schulbereich tolerieren, einem Stadtschulrat, der dabei goutierend zuschaut und einem öffentlich rechtlichen Staatsfernsehen, das die Bilder genussvoll im Hauptabendprogramm verbreitet. Das muss Konsequenzen haben“, kündigt Krauss an.

Er fordert eine umgehende Stellungnahme des Wiener Stadtschulrates und der betreffenden Schule zu dem Vorfall und verlangt eine Überprüfung des Öffentlichkeitsrechts der betreffenden Privatschule an. „Die Schule ist dazu da, Bildung und Wissen zu vermitteln und nicht, junge Menschen parteipolitisch in die eine oder andere Richtung zu indoktrinieren. Wenn der Stadtschulrat das nicht sicherstellen kann, muss es personelle Konsequenzen geben“, so Krauss abschließend. 

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