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07. Mai 2019

SJ-Julia Herrs Wirtschaftskonzepte bestenfalls für Lenin-Party geeignet

SPÖ-Vorfeldorganisation sorgt mit urkommunistischen Forderungen und `Vorbild Venezuela´ für Mitleid und Kopfschütteln

„Eigentlich unglaublich“ findet der Bundesvorsitzende der Freiheitlichen Jugend, der Wiener Stadtrat Maximilian Krauss, die neusten wirtschaftspolitischen Ergüsse seiner `Amtskollegin´, der Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend, Julia Herr. Banken und Unternehmen enteignen und dann verstaatlichen zu wollen sei kein Wirtschaftskonzept, sondern höchstens ein Wunschtraum nach einer ausschweifenden Party anlässlich Lenins Geburtstag. „Bestenfalls für dieses Umfeld sind diese urkommunistischen `Wirtschaftskonzepte´ auch geeignet – der eine oder andere besitzlose Genosse könnte das schon cool finden“, vermutet Krauss.

Wo Herrs Herz schlage, wisse man spätestens, seitdem sie das sozialistisch geführte – und aktuell im Chaos versinkende - Venezuela als „Vorbild“ betitelt hat. „Wer nach Venezuela blickt, kann eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass wir das hier nicht wollen“, kommentiert Krauss in Hinblick auf die EU-Wahlen, nach denen Herr ihre Vorstellungen von Wirtschaft, Wachstum und Venezuela wohl im EU-Parlament einbringen wollen wird. „Eine gefährliche Drohung“, findet Krauss.

Bedenklich und eng werde es langsam für die Sozialdemokraten, die sich in ihrem Abstieg von der Schützenhilfe fragwürdiger Gruppierungen abhängig machen. „Erst marschieren PKK-Anhänger gemeinsam mit den Roten am 1. Mai auf, tags darauf fordert die SJ die Zwangsenteignung von Wirtschaftsunternehmen. Ist die SPÖ schon so verzweifelt, dass sie das akzeptieren muss, um nicht noch mehr Wähler zu verlieren?“, fragt Krauss.

Für Krauss ist klar, dass die Wirtschaft selbständig und eigenverantwortlich zu handeln habe und die Politik dafür zu sorgen hätte, eine Ausgewogenheit zwischen den Interessen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gewährleisten. „Die Unternehmen, die Herr enteignen und verstaatlichen will, sind der Jobmotor der Nation. Sie bilden die Garantie für Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und Wohlstand in unserem Land. Was Kommunismus, Verstaatlichung und Enteignung betrifft, ist in den Geschichtsbüchern nachzulesen“, so Krauss abschließend.

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