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17. September 2020

Schwarz-grüne Bundesregierung gefährdet mit „Migrations-Schwindelei“ Zukunft unserer Kinder und Jugend

Nur Kinder aus Griechenland aufnehmen zu wollen ist SPÖ-Marketingschmäh – Familiennachzug wäre fatale Konsequenz

Trotz der Versprechen der schwarz-grünen Bundesregierung keine weiteren Flüchtlinge in den österreichischen Asylzentren aufzunehmen, würden laut Aussage mehrerer FPÖ-Gemeindemandatare weiterhin sehr wohl Migranten in Ossiach aufgenommen. Nachdem sich FPÖ-Landesparteiobmann Mag. Gernot Darmann bereits in einer eigenen Presseaussendung zu den Geschehnissen äußerte, nimmt sich auch der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Kärnten und Ossiacher Vizebürgermeister Philipp Kulterer dieser Thematik an.

„Sollten sich die kürzlichen Beobachtungen als Versuch der schwarz-grünen Bundesregierung herausstellen, die Bevölkerung zu täuschen und über ihren Willen hinweg illegale Migration zu praktizieren, so ist das ein Skandal. Schwarz-Grün glaubt wohl, aus dem Grund, dass die Aufmerksamkeit der Österreicher durch die Corona-Krise vereinnahmt ist, hinterrücks ihre multikulturelle Agenda durchdrücken zu können. An einem derartigen Doppelspiel ist nichts schön zu reden. Nein, diese Regierung gefährdet mit ihrer ‚Migrations-Schwindelei‘ die Zukunft unserer heimischen Kinder und Jugend!“, so Kulterer.

Kulterer verweist auch auf die Unehrlichkeit der SPÖ und Landeshauptmann Peter Kaiser in der Diskussion um die Aufnahme von illegalen Migranten aus Griechenland. „Wenn SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser behauptet, dass Kärnten bereit sei Migranten-Kinder aus Griechenland aufzunehmen, ignoriert er dabei den Willen der Mehrheit der Kärntner. Unsere Landsleute haben zurzeit genug eigene Sorgen und wollen keine weiteren illegalen Migranten in Kärnten. Außerdem ist Aussage nur Kinder aufnehmen zu wollen ein reiner SPÖ-Marketingschmäh, denn die fatale Konsequenz wäre der komplette Familiennachzug“, schließt Kulterer.

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