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21. August 2017

Repräsentiert neuer Mister Kärnten wirklich unser Land und dessen Bevölkerung?

Iraner wurde von der Jury zum Mister Kärnten 2017 gekürt - Onlineabstimmung ergab einen anderen klaren Sieger

Nach dem Finale der Mister Kärnten Wahl, das letzten Samstagabend in der "FABRIK" in Saag stattgefunden hat, steht es fest: der neue Mister Kärnten ist der gebürtige Iraner Parsa Djawadiraad. Kurz bevor die endgültige Wahl stattgefunden hat, wurde von der "Kleinen Zeitung" der Sieger der Onlineabstimmung bekannt gegeben, dies war der Villacher Thomas Huber.

Es stelle sich daher die Frage, ob sich Kärnten wirklich Parsa Djawadiraad als Repräsentant bei der Mister Österreich Wahl wünsche. "Ich frage mich inwiefern er mit seinem Aussehen und seiner iranischen Herkunft unser Heimatland Kärnten bzw. Österreich repräsentiert", meint Natascha Kumertz, Vorstandsmitglied der Freiheitlichen Jugend Kärnten. "Mir ist bewusst, dass dieses Ergebnis höchstwahrscheinlich wieder einmal die Solidarität Kärntens mit den Migranten ausdrücken soll. Jedoch sieht man am Ergebnis der Onlineabstimmung deutlich, dass sich das Publikum einen anderen Kandidaten als Mister Kärnten 2017 gewünscht hätte. Die Jury war da anscheinend anderer Meinung", so Kumertz weiter.

Es könne nicht sein, dass man jetzt sogar schon Veranstaltungen wie die Mister und Miss Wahlen der politischen Korrektheit opfere. "Wie viel Bedeutung hat die Meinung der Bevölkerung eigentlich noch?", fragt Kumertz abschließend.

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