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06. Juni 2018

Langhans: SJ betreibt Panikmache

Die Sozialistische Jugend Burgenland demonstrierte gestern vor der Landesparteizentrale der FPÖ Burgenland gegen die, von der Bundesregierung geplante, Arbeitszeitflexibilisierung.

"Die Behauptung, dass ein genereller 12-Stunden-Arbeitstag kommen soll ist schlichtweg falsch. Ich rate den Jungsozialisten, sich das Regierungsprogramm zu Gemüte zu führen, anstatt vor der Landesparteizentrale ein Sonnenbad zu nehmen. Offenbar fürchten die drei Demonstranten die Arbeit, bevor sie überhaupt damit begonnen haben“, stellt Konstantin Langhans, Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Burgenland, fest.


Faktenlage: An der gesetzlichen Normalarbeitszeit von acht Stunden täglich und 40 Stunden pro Woche wird nicht gerüttelt. Das Programm der Bundesregierung führt aus: „Beibehaltung der gesetzlichen täglichen und wöchentlichen Normalarbeitszeit. (…) Anhebung der täglichen Arbeitszeithöchstgrenze bei Gleitzeit auf 12 Stunden, fünfmal pro Woche bei gleichbleibendem Regelungsregime. Nicht übertragbare Gleitstunden werden (…) wie bisher mit Zuschlag (…) vergütet.“


„Mit dieser Aktion beweist die SJ einmal mehr, welchen Wert sie auf Arbeitnehmer legt – nämlich keinen! Hier werden Unwahrheiten verbreitet und Panikmache betrieben. Das Ergebnis davon sind verunsicherte Arbeitnehmer. Bemerkung am Rande: die geplante Arbeitszeitflexibilisierung findet man übrigens auch im sogenannten ‚Plan A’ des gescheiterten Ex-Kanzlers Kern“, so Langhans abschließend.

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