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14. Jänner 2020

Krauss: „Werden Kopftuchverbot in Bildungseinrichtungen im Wiener Gemeinderat beantragen“

Islamisches Kopftuch ist ein Symbol der Unterdrückung und hat in Bildungseinrichtungen nichts verloren

Der Bildungs- und Jugendsprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Maximilian Krauss, fordert, dass das Tragen des Kopftuches in den Wiener Bildungseinrichtungen verboten werden soll. Einen diesbezüglichen Antrag werde die FPÖ in der Sitzung des Wiener Gemeinderates einbringen. „Die rot-grüne Stadtregierung soll alle erforderlichen Maßnahmen in die Wege leiten, dass dem pädagogischen Personal an elementaren Bildungseinrichtungen das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, die mit der Verhüllung des Hauptes verbunden ist, verboten wird“, verlangt Krauss.

Außerdem sei die Bundesregierung gefordert, dass angekündigte Kopftuchverbot für Mädchen bis zum 14. Lebensjahr rasch umzusetzen. „Das islamische Kopftuch ist ein Symbol der Unterdrückung. Mädchen im Kindes- und Jugendalter müssen die Möglichkeit haben, ohne Zwänge aufzuwachsen und sich frei entfalten zu können“, so Krauss.

Der FPÖ-Stadtrat ist schon gespannt, ob ÖVP und Grüne dem FPÖ-Antrag für ein Kopftuchverbot zustimmen werden. „Das Abstimmungsverhalten von Schwarz und Grün wird darüber Aufschluss geben, ob sich auch die Wiener ÖVP und die Wiener Grünen zum Regierungsprogramm auf Bundesebene bekennen, oder ob es sich um reine Lippenbekenntnisse handelt“, betont Krauss.

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