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27. April 2016

Grünen-Aktivist beschimpft Österreich auf Facebook

Raml deckt auf: Linzer Grünen-Aktivist beschimpft Österreich auf Facebook als „mieses Stück Scheiße“ - FPÖ fordert Distanzierung der Jungen Grünen oder Verzicht auf staatliche Fördermittel

Das Ergebnis des ersten Wahlganges der Bundespräsidentenwahl offenbart das wahre Gesicht mancher Grüner. Bereits am Montag beschimpften die Grünen & Alternativen Studenten (GRAS) auf Facebook Österreich wegen dem Wahlergebnis und der geplanten Verschärfung des Asylrechts als „mieses Stück“. Nun legte am Dienstag der Linzer Grün-Aktivist Georg H. nach und ließ seinem Hass vollen Lauf: „Österreich du mieses Stück Scheiße!“ Der jüngste Bundesrat Österreichs Michael Raml (FPÖ) ist schockiert: „Van der Bellen plakatiert Heimat, während seine Parteifreunde dieses Land offen hassen. Ich fordere eine unmissverständliche Distanzierung der Linzer Jungen Grünen von der Aussage ihres Mitstreiters. Andernfalls sollen sie auf jegliche staatlichen Fördermittel, die sie jährlich bekommen, verzichten. Wer wird denn Geld von einem Staat nehmen, den er hasst?“

Der Landesobmann der freiheitlichen Jugend Oberösterreich erinnert in diesem Zusammenhang an die Plakataktion der Jungen Grünen vor wenigen Jahren mit den Sprüchen „Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl“ und „Wer Österreich liebt muss scheiße sein!“. Bis dato gab es keine klare Distanzierung. Raml bezweifelt daher, dass Herr Van der Bellen der geeignete Kandidat sei, um ein verhasstes Land im Ausland zu vertreten.

Der volle Wortlaut von Georg H. lässt sich dem angehängten Screenshot entnehmen. Er bekräftigt seine Aussage, die er übrigens zwischenzeitlich wieder gelöscht hat, unter anderem so: „Ja, Österreich ist in der Flüchtlingsfrage tatsächlich ein Schurkenstaat. Wir haben bereits vielen Menschen geholfen, jedoch ist unsere Regierung für das Leid an den geschlossenen Grenzen mitverantwortlich. Das sind Fakten, keine subjektive Meinung. In diesem Sinne – Österreich du mieses Stück Scheiße!“ Um eine möglicherweise beeinträchtigte Erinnerung aufzufrischen, belegt ein Foto der Jungen Grünen (siehe Anhang), dass Herr H. tatsächlich bei ihnen aktiv ist. „Es gibt keine Ausreden. Die Grünen fordern bei jeder unpassenden Gelegenheit Distanzierungen, jetzt sind sie selbst am Zug!“ so Raml abschließend.

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