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09. Mai 2021

Gender-Verbot an Österreichs Schulen nach dem Vorbild Frankreichs

Lesbarkeit und Verständlichkeit haben Priorität

Der Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend  Maximilian Krauss fordert ein Gender-Verbot in Österreich nach dem Vorbild Frankreichs. Der französische Bildungsminister hat die gendergerechte Schriftsprache an Schulen und in seinem Ministerium verboten. Die Umsetzung der geschlechtergerechten Sprache sei zu komplex und behindere damit das Lesen sowie das Erlernen der französischen Sprache, so die Begründung.

„Auch in der deutschen Sprache klingt das geschlechtergerechte Formulieren oft unnatürlich. Die Lesbarkeit und Verständlichkeit muss für die Schüler oberste Priorität haben“, so Krauss, der eine sofortige Initiative von Bildungsminister Heinz Faßmann für die Abschaffung des Genderns im gesamten Schulbereich verlangt.

„Das Binnen-I ist vorwiegend eine Alibi-Aktion von Genderfanatikern, bringt Frauen aber keine echten Verbesserungen. Die Gleichstellung von Frauen und Männern im Arbeitsbereich und im gesellschaftlichen Leben ist selbstverständlich ein wichtiges Anliegen. Dies darf aber nicht zu einer Verunstaltung der deutschen Sprache führen“, betont Krauss.

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