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17. Jänner 2020

„FPÖ setzt bei Landtagswahl auf die Jugend“

Jugendobmann Langhans auf Platz 10 der Landesliste

Dass die Freiheitliche Partei Österreichs auf ihren
Nachwuchs stets einen großen Wert legt, ist hinlänglich bekannt. Viele spätere
Spitzenfunktionäre der FPÖ haben ihre politische Karriere in der Freiheitlichen Jugend
begonnen – Michael Schnedlitz, Udo Landbauer, Dominik Nepp und viele mehr. Auch der
heutige Klubobmann der rot-blauen Koalition im Burgenland, Géza Molnár, fand über die
blaue Jugendorganisation seinen Weg in die Politik.


Demnach ist es nur logisch, dass die heutige Parteispitze großen Wert auf den
Nachwuchs legt. „Es freut mich zu sehen, dass wir quer durch das Burgenland viele
Jungkandidaten haben. Die jüngste Kandidatin ist erst 19 Jahre alt. Das ist, so denke ich,
ein starkes Zeichen und eine zusätzliche Motivation für unsere Mitglieder“, freut sich
Landesobmann Konstantin Langhans über die Zahl an jungen Mitstreitern. Er selbst
kandidiert für die Landtagswahl am zehnten Platz der Landesliste: „Wir haben eine
bewährte Mannschaft, die in den letzten viereinhalb Jahren eine großartige Leistung
erbracht hat. Aus diesem Grund möchten wir, dass diese Personen weiterarbeiten. Ich
persönlich freue mich sehr, dass ich als Listen-Zehnter direkt hinter der aktuellen
Mannschaft gereiht bin. Das ist ein großes Zeichen der Wertschätzung und es ehrt mich
persönlich.“


Dem Ergebnis blickt Langhans positiv entgegen. „Wir haben in den letzten Jahren gut
gearbeitet. Kein Streit, keine neuen Schulden – ja die Schulden wurden sogar abgebaut.
Das ist vor allem für uns Junge wichtig, da es budgetäre Spielräume für die Zukunft
schafft. Auch im Bereich der Sicherheit, Schlagwort Grenzschutz, oder mit dem
Gratiskindergarten sind viele Punkte zur Umsetzung gelangt, die seit jeher freiheitliche
Forderungen waren!“, resümiert Langhans. Wer diese Politik weiterhin haben möchte,
müsse daher die FPÖ wählen, stellt Konstantin Langhans abschließend fest.

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