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18. Juli 2016

Forderung nach mehr öffentlichen Trainingsmöglichkeiten

Fast die Hälfte der Österreichischen Bevölkerung leidet laut der Statistik Austria zumindest an leichtem Übergewicht. Adipositas kann in schweren Fällen zu ernsthaften Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt führen. Geht es nach dem Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) Wels, so ist hier die Stadt Wels gefordert, einen Teil zur körperlichen Gesundheit der Bevölkerung beizutragen.

„Verträge in Fitnessstudios kosten im Schnitt rund € 30,- pro Monat. Solch ein zusätzlicher finanzieller Aufwand ist für viele Kleinstverdiener Luxus. Die Stadt muss hier eingreifen und kostenlose Sportmöglichkeiten schaffen“, so RFJ-Obmann GR Ralph Schäfer.

Konkret fordert die Freiheitliche Jugend einen Fitnesspark am Beispiel von Marchtrenk. Die Nachbarstadt hat mit dem „4 Season“ eine Freiluft-Arena geschaffen, in der Jung und Alt jederzeit kostenlos trainieren können. „Die zurzeit weitgehend ungenützte Grünfläche in der Freizeitanlage Wimpassing könnte für einen Gerätepark, wie ihn Marchtrenk bereits hat, genutzt werden. Dies würde zusätzlich zur Attraktivierung der Freizeitanlage beitragen. Die Freiheitliche Jugend Wels wird in der nächsten Gemeinderatssitzung einen entsprechenden Antrag einbringen“, so Schäfer. 

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