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13. April 2018

Erfolgreiche erste Sitzung des neuen RFJ-Bundesvorstands

Zum ersten Mal nach dem Bundesjugendtag der Freiheitlichen Jugend am 12. Jänner in Vösendorf kamen in dieser Periode die neugewählten Mitglieder des Bundesvorstands zu einer Sitzung zusammen. Vergangenen Samstag, den 7. April, reisten die Mitglieder aus allen Bundesländern nach Wels, um den Austausch zwischen den einzelnen Länderorganisationen zu forcieren und anstehende Dinge zu besprechen.

Zum ersten Mal nach dem Bundesjugendtag der Freiheitlichen Jugend am 12. Jänner in Vösendorf kamen in dieser Periode die neugewählten Mitglieder des Bundesvorstands zu einer Sitzung zusammen. Vergangenen Samstag, den 7. April, reisten die Mitglieder aus allen Bundesländern nach Wels, um den Austausch zwischen den einzelnen Länderorganisationen zu forcieren und anstehende Dinge zu besprechen.

 

Besonders erfreulich ist, dass mit der Wahl des Südtiroler Landtagsabgeordneten Hannes Zingerle in den Bundesvorstand der Freiheitlichen Jugend erstmals eine gefestigte Kooperation mit den Südtiroler Jungfreiheitlichen möglich wurde. „Es ist uns sehr wichtig, die Zusammenarbeit zwischen der Südtiroler Landesgruppe und dem RFJ Österreich zu fördern, denn auch wir wollen etwas dazu beisteuern und unseren Beitrag leisten“, zeigt Zingerle die Wichtigkeit der Einbindung Südtirols auf und sprach auch gleich eine Einladung für den Bundesvorstand in seine Heimat aus. Hocherfreut über die erstmalige Teilnahme eines Südtirolers waren auch die beiden Obmänner StR Maximilian Krauss und BR Michael Raml, schließlich „ist es längst an der Zeit, die Zusammenarbeit zwischen uns maßgeblich zu verbessern“, war sich die neue Doppelspitze des RFJ einig.

 

Nachdem die Landesobleute von der Arbeit in ihren Bundesländern berichteten, ergab sich in der anschließenden Diskussion ein reger Gedankenaustausch über Verbesserungen und neue Ideen. Auch eine neue Kampagne ist bereits in Planung, welche den Mangel an echten Fachkräften in Österreichs Wirtschaft thematisieren soll. Sie soll aufzeigen, dass die Freiheitliche Jugend hinter Österreichs Jugendlichen steht und lieber in diese investiert, anstatt zu glauben, man könne diesen Mangel durch Zuwanderung beheben. „Alleine die oftmals geringe Qualifikation schließt viele Zuwanderer als Alternative für unseren Arbeitsmarkt aus“, meint dazu etwa Bundesobmann Maximilian Krauss und sein Kollege Michael Raml ergänzt: „Wir wollen daher auf das richtige Pferd setzen und fördern lieber unsere eigene Jugend, anstatt ständig Zuwanderung zu fordern.“

 

In Summe war die erste Sitzung des neugewählten Bundesvorstands ein voller Erfolg und man konnte erkennen, wie motiviert die Mannschaft unter der Doppelspitze Krauss/Raml ans Werk geht. Ausklingen ließ man den Abend noch in Buchkirchen bei Wels, wo am Landesjugendtag des RFJ Oberösterreich Dr. Michael Raml als Landesobmann bestätigt wurde.

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