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10. April 2018

Bundesrat Dr. Michael Raml als Landesobmann der Freiheitlichen Jugend bestätigt

Am Samstag, 7. April 2018 fand im Mostheurigen Mayr z'Hörling in Buchkirchen der Landesjugendtag des Ring Freiheitlicher Jugend Oberösterreich statt. Mit 98% wurde Bundesrat Dr. Michael Raml (30) erneut zum Landesobmann der freiheitlichen Jugendorganisation gewählt. Raml hatte den Vorsitz bereits seit Juni 2015 inne und ist seit Jänner 2018 geschäftsführender Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend. Bis vor wenigen Tagen war er der jüngste Bundesrat Österreichs. Unterstützung erhält Raml in den kommenden Jahren unter anderem von seinen Stellvertretern Sascha Gründsteidl (Naarn), Daniel Hartl (Linz), GR Ralph Schäfer (Wels) und GR Patrick Zeilinger (Mehrnbach).

"Oberösterreich braucht eine patriotische Jugend, die ihre Heimat im Herzen trägt und sich mit voller Kraft für sie einsetzt!" bekräftigte Raml vor rund 200 Delegierten und Gästen, darunter die Mitglieder der OÖ. Landesregierung LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner, sowie die beiden Landesräte KR Elmar Podgorschek und Mag. Günther Steinkellner. In ihren Grußworten unterstrichen sie die Wichtigkeit von politisch interessierten Jugendlichen. Haimbuchner, der vor kurzem Vater geworden ist, betonte: "Wir machen schon heute Politik für die Generation für morgen. Wir müssen bereits jetzt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen."

 

Raml zog am Jugendtag eine erfolgreiche Bilanz: "Die Freiheitliche Jugend Oberösterreich steigerte in den letzten Jahren mehrmals durch professionelle Kampagnen ihre Bekanntheit. Besonders in unseren Filmspots, die wir auf Facebook und im Kino ausspielten, haben wir jugendrelevante Themen ganz offen angesprochen." Publikumswirksame Höhepunkte der letzten drei Jahre waren etwa die "Blaue Nacht mit HC Strache" oder die "Nacht die Patrioten". "Wir holen die Jugend dort ab, wo sie sich gerne aufhält. Politik muss nicht immer streng formell und steif sein. Oberösterreichs Jugend soll ihre Vertreter ruhig auch mal in lockerer Atmosphäre kennenlernen und zur Mitarbeit motiviert werden", ergänzt der Jungpolitiker und verspricht: "Wir werden auch in den kommenden drei Jahren eine starke Präsenz zeigen und uns für die Anliegen der jungen Generation einsetzen!"

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