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08. November 2020

Asylant posiert mit Maschinenpistolen-Attrappe: Sofortige Abschiebung dieses Verbrechers muss die Folge sein!

Iranischer Asylberechtigter bedroht mehrere Villacher mit Waffenattrappe - Villacher SPÖ-Vizebürgermeisterin Sandriesser begrüßt solche Menschen mit dem Aufruf zu mehr Diversität

Gerade einmal ein paar Tage nach dem schrecklichen Terroranschlag in unserer Bundeshauptstadt Wien, meint ein 21-jähriger Asylberechtigter aus dem Iran man müsste auch in Villach versuchen Angst und Panik zu schüren. Mit einer Waffenattrappe ausgestattet verängstigt er mehrere Villacher, was dabei sein Ziel gewesen ist, lässt sich nur vermuten.

"Menschlichkeit und Asyl JA, aber nicht um jeden Preis! Die Ereignisse in Wien und jetzt auch in Villach besorgen mich zutiefst. Die Politik kann natürlich den Anschlag in Wien oder die Vorfälle in Villach wieder als ‚Einzelfall' eines ‚psychisch Belasteten' deklarieren, so ist es aber nicht. Wir erleben seit Jahren immer wieder ‚Einzelfälle' die unterbunden gehören. Die Stadt-, Landes- und Bundespolitik müssen jetzt handeln und unsere Einwanderungspolitik überarbeiten. Die Geschehnisse der letzten Tage sollten einmal mehr Anlass dazu sein, unsere Grenzen besser zu kontrollieren und Menschen die unter Terrorverdacht stehen nicht einfach aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Die Bürgerinnen und Bürger unserer schönen Heimat dürfen keine Angst haben auf die Straße zu gehen. Wir sind ein freies Land, so soll es auch bleiben!", so der Bezirksobmann der Freiheitlichen Jugend Villach Stadt & Land Tobias Sand.

Auch der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Kärnten Vizebürgermeister Philipp Kulterer nimmt sich kein Blatt vor dem Mund: "Während wir als Freiheitliche Jugend eine solch geschmacklose und verstörende Aktion massiv verurteilen, so sind solche Handlungen für die Villacher SPÖ mit deren Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser ein Aufruf für mehr Diversität, wie man es auch auf einem Facebook Posting der SPÖ-Fraktion sieht. Ein solches Verhalten eines Asylberechtigten ist für mich und die gesamte jungfreiheitliche Familie nicht tragbar. Sofortige Aberkennung der Asylberechtigung und Abschiebung müssen die konsequenten Folgen sein!", so Kulterer.

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